Informieren Vergleichen Wohnen

Auf der Seite Dachbodentreppen finden Sie vieles zum Thema Treppen. Ausgesuchte Treppenhersteller informieren u.a. über Aussentreppen, Bolzentreppen, Dachbodentreppen, Fertigtreppe, Holztreppen, Metalltreppen, Spindeltreppen, Stahltreppen, Steintreppen, Treppe, Treppengeländer, Wangentreppe, Wendeltreppe. Lassen Sie sich vom Thema Treppen begeistern und tauchen ein in eine Welt voller Höhen und Tiefen. Eine erstaunlich große Vielfalt von Treppenvarianten erwartet Sie auf dachbodentreppen.info.
Auf der Seite Dachbodentreppen finden Sie vieles zum Thema Treppen. Ausgesuchte Treppenhersteller informieren u.a. über 
Aussentreppen, Bolzentreppen, Dachbodentreppen, Fertigtreppe, Holztreppen, Metalltreppen, Spindeltreppen, Stahltreppen,
Steintreppen, Treppe, Treppengeländer, Wangentreppe, Wendeltreppe. Lassen Sie sich vom Thema Treppen begeistern und tauchen ein in eine Welt voller Höhen und Tiefen. Eine erstaunlich große Vielfalt von Treppenvarianten erwartet Sie auf dachbodentreppen.info.

www.dachbodentreppen.info

||  Home  |  Impressum  |  Kontakt  |  AGB  ||
|| www.eurodomain24.eu ||

TITZE
Treppen und Metallbau GmbH

www.dachbodentreppen - Partner

Arktic-Treppentechnik GmbH

www.dachbodentreppen - Partner

Kenngott Treppen

www.dachbodentreppen - Partner

Nautilus Treppen

www.dachbodentreppen - Partner

Treppenshop24

www.dachbodentreppen - Partner

RHEINGOLD GmbH

www.dachbodentreppen - Partner

Streiff GmbH Eifeltreppen

www.dachbodentreppen - Partner

dachbodentreppen.info
Ihr Treppenportal

Lassen Sie sich vom Thema Treppe begeistern.
Tauchen Sie ein in eine Welt voller Höhen und Tiefen.
Mit dachbodentreppen.info finden Sie ausgesuchte Treppenbauer deutschlandweit nach PLZ sortiert.

 

http://www.treppensicherheit.de | Infos zum Thema
treppensicherheit.de

www.dachbodentreppen.info | Einträge ansehen
Startseite

www.dachbodentreppen.info | Eintrag schalten
Eintrag schalten

www.dachbodentreppen.info | Treppenbauer-Partner
Dachbodentreppen - Partner

www.dachbodentreppen.info | Presse-Info
Presse - Info



 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dachbodentreppen - Startseite

Informationen


Eine Treppe ist ein aus Stufen gebildeter Aufgang bzw. Abgang, der unterschiedlich hohe Ebenen in oder an Bauwerken, im Gelände miteinander verbindet. Sie ist ein Bauteil aus mindestens drei aufeinander folgenden Stufen und kann durch Aneinanderreihen von Treppenläufen und Treppenpodesten gebildet werden. Eine Treppe muss sicher und bequem begehbar sein.

Bauweise und Konstruktion

Gußeiserne Wendeltreppe im Jagdschloss Granitz
Bild 1









Landhaus Dresden, moderne Treppe, gleichzeitig Notausgang, bei Dresdner Bevölkerung umstritten
Bild 2

Bei einer aufgesattelten Treppe liegen die Trittstufen auf einem, zwei oder mehr Tragholmen, die sägezahnförmig ausgeschnitten sind. Durch das Sägezahnähnliche Aussehen der Holme wird diese Konstruktion auch Sägezahntreppe genannt.

Balkentreppen sind Treppen, bei denen die Trittstufen auf einem Balken aufliegen, der auch Holm genannt wird. Sie werden meist als Einholmtreppe oder Zweiholmtreppe ausgeführt. Bei großen Eingangstreppenanlagen kommen auch mehr als zwei Tragbalken zum Einsatz.

Eine Belagtreppe ist eine Rohtreppe, meist eine Stahlbetontreppe, auf die ein geeigneter Belag als Nutzschicht aufgebracht wird.

Eine Treppenform, die wegen ihrer schwierigen Ausführung aus statischer Sicht und auch aus ergonomischer Sicht nur noch im Denkmalbereich zu finden ist, ist die Berliner Treppe. Diese Treppe beginnt frei im Raum stehend und schwingt dann in einer viertel Wendelung in eine Treppennische, in der sie mit einer weiteren halben Wendelung zum Obergeschoss fortgeführt wird.

Eine Blocktreppe ist eine aufgesattelte Treppe, bei der die Stufen nicht aus Brettern, sondern aus flach liegenden Balken aus Holz, Naturstein Betonwerkstein oder aus Stahlbeton bestehen.

Bei einer Bolzentreppe oder genauer Tragbolzentreppe sind die Treppenstufen untereinander mit Tragbolzen biegesteif verbunden. Ihre Ausführung ist einer eigenen DIN (DIN 18096) geregelt da sie sich von ihrer Konstruktionsart wesentlich von anderen Treppen unterscheiden und daher besondere Statische Regelungen erfordern. Als Materialien kommen überwiegend hochwertige Stähle und Stahlbeton oder bewehrte Natursteinplatten zum Einsatz. Bei Versagen auch nur einer Tragbolzenverbindung würde die gesamte Konstruktion zusammenbrechen daher werden meist geprüfte Bolzenverbindungssystem verwendet. Oft werden auch eingespannte Treppenstufen an ihrem freien Ende mit Tragbolzen verbunden um ein Schwingen der freien Treppenenden zu verhindern. Bei diesen Konstruktionen wäre ein Versagen der Bolzen unproblematisch, da die Last über die Einspannung der Stufen in der Wand abgetragen wird.

doppelläufige Wendeltreppe am Killesbergturm in Stuttgart
Bild 3

Eine doppelläufige Wendeltreppe, auch Doppelspiralenförmige Treppe genannt, ist eine zweiarmige Wendeltreppe, bei der die Antritte und Austritte der Treppenarme um 180° versetzt beginnen und enden. Die Treppenläufe sind teilweise übereinander angeordnet. Dadurch verleitet sie den Besucher zum Versteckspiel. Die bekannteste doppelläufige Wendeltreppe befindet sich im Loireschloss Chambord. Die Erfindung dieser Treppenform wird Leonardo da Vinci zugeschrieben. Ein Beispiel aus neuerer Zeit ist die Treppe zur Aussichtsplattform des Killesbergturmes in Stuttgart.

Als Einbaumleiter sind der schräg gestellte Baumstamm und der eingekerbte Baumstamm bekannt.

Der eingekerbte Baumstamm, auch Steigebaum genannt, wurde erfunden nachdem der schräg gestellte Baumstamm sich bewährt hatte. Als es geeignetes Werkzeug gab, wurden die Baumstämme selbst gefällt und um einen besseren Halt zu finden mit Kerben versehen. Solche Einbaumleitern waren auf der ganzen Welt zu finden, z. B. auf den Admiralsinseln im stillen Ozean, in Höhlenwohnungen in Nordchina oder in Häusern in Catal Hüyük in der Türkei. Damit war die erste Holztreppe erfunden. Aus dieser einfachen Konstruktion entwickelte sich schließlich die Einholm-Sägezahntreppe mit aufgesattelten Stufen.

Die eingeschobene Treppe ist eine Holztreppenkonstruktion, bei der die Stufen in eine Nut in die Wange eingeschoben werden. Die Nut ist nicht durchgehend, so dass die Stufen nicht durchgeschoben werden können. Damit die Stufen nicht aus der Nut herausgezogen werden können werden Sie von unten mit einer Schraube gesichert. Gegen das seitliche Herausziehen werden die Wangen mit durchgehenden Treppenschrauben oder mit kurzen Treppenschrauben zusammengespannt. Alternativ kann die Nut auch als Schwalbenschwanznut ausgebildet sein. Anstelle von Setzstufen werden Bretter in eine durchgehende Nut in den Wangen eingesetzt, die dann eine weitgehend glatte Untersicht ergeben. Diese Holztreppenkonstruktion wird überwiegend für untergeordnete Treppen wie Kellertreppen oder Dachbodentreppen verwendet.

eingespannte Treppe
Bild 4

Bei eingespannten Treppenstufen sind die Stufen nur einseitig in die Treppenwand eingespannt. Die Treppenstufen sind meist Granitsteinblockstufen oder Stahlbetonblockstufen. Die Blockstufe selbst ist ein Kragarm.

eingestemmte Treppe
Bild 5

Die eingestemmte Treppe ist eine der häufigsten Holztreppenkonstruktionen. Hierbei werden die Treppenstufen und die Setzstufen in eine gestemmte, heute meistens gefräste, Nut in der Treppenwange eingesetzt. Die Wangen werden mit durchgehenden Treppenschrauben oder mit kurzen Treppenschrauben zusammengespannt.

Einholmtreppen sind Treppen mit nur einem tragenden Balken aus Holz oder Stahl, auf dem die Stufen aufgesattelt sind. Die Trittstufen müssen kippsicher auf dem Holm befestigt sein, was durch Verstrebungen erreicht werden kann. Der Holm muss neben der Biegebelastung auch eine Drehbelastung aufnehmen können. Die Tragholme bestehen aus Vollholz oder besser aus Brettschichtholz, Tragholme aus Stahl werden wegen ihrer geringeren erforderlichen Querschnitte jedoch bevorzugt. Da der Holm meist in der Mitte der Treppe angeordnet ist wird diese Konstruktion auch Mittelholmtreppe genannt.

Einschubtreppen werden als Treppe zum Dachboden verwendet. Die Treppe befindet sich auf einem Lukendeckel und kann so weit auf dem Deckel verschoben werden, dass sich der Deckel mitsamt der Treppe schließen lässt. Diese Treppen werden überwiegend aus Holz, aber auch aus Aluminium und Stahl gefertigt und heißen im Sprachgebrauch auch Ruck Zuck-Treppen.

Treppen zu Fahrradkellern werden als Treppe mit Fahrradrampe ausgeführt. Auch viele öffentliche Treppen werden oft mit solchen Fahrradrampen ausgeführt. Die Fahrradrampe soll das Schieben des Fahrrades auf der Treppe erleichtern. Meistens ist die Fahrradrampe nur einseitig angebracht.

Tragbare Klapptreppen aus Holz werden seit mehreren hundert Jahren in Bibliotheken, Kirchen, militärischen und zivilen Magazinen verwendet. Klapptreppen aus Leichtstahl, aus Aluminium oder aus elektrisch isolierendem und hygienisch sauberem Material finden seit den achtziger Jahren des 19 Jahrhunderts immer mehr Eingang in nahezu allem Lebens- und Wirtschaftsbereichen.

Falttreppen werden als Treppe zum Dachboden verwendet. Die Treppe befindet sich auf einem Lukendeckel und kann so zusammengefaltet werden, dass sich der Deckel mitsamt der Treppe schließen lässt. Diese Treppen werden überwiegend aus Holz, aber auch aus Aluminium und Stahl gefertigt.

Faltwerktreppen werden aus einem treppenlaufbreiten Blechstreifen durch ständiges hin und her Falten hergestellt wird. Als Material wird überwiegend Riffelblech verwendet. Faltwerktreppen aus Holz sind nicht wirklich gefaltet. Sie werden aus verschiedenen Holzwerkstoffplatten durch Verleimung der Kanten hergestellt. Zusätzlich zur Verleimung werden verschiedenste Holzverbindungen eingesetzt, um eine ausreichend biegesteife Ecke zu erhalten.

Fertigteiltreppen sind aus industriell vorgefertigten Bauteilen hergestellte Treppen, deren Teile zu einer individuellen Treppe zusammengebaut werden können.

Freitragende Treppe am Bahnhof Darmstadt
Bild 6

Unter Freitragende Treppen werden sowohl Treppen mit eingespannten Treppenstufen als auch Treppen in Tragbolzenkonstruktion und Mischkonstruktionen daraus verstanden. Auch Treppen bei zweiläufigen U-Treppen, bei denen das Zwischenpodest keinerlei Auflage hat werden als freitragende Treppen bezeichnet.

Eine gemauerte Treppe hat immer eine Wand an den Seiten. Auf die Wände wird ein Gewölbe in Treppenneigung gemauert, auf welches die Stufen gemauert werden.

gusseiserne Treppe waren zu Beginn der industriellen Fertigung ein sehr beliebtes Produkt. Heute findet man gusseiserne Treppen überwiegend als dekorative Spindeltreppen wieder.

Bei einer Harfentreppe werden die Stufen an Seilen oder Stäben aus Edelstahl oder anderen geeigneten Materialien befestigt. Die Seile bzw. Stäbe sind am Boden und an der Decke befestigt. Es gibt auch Harfentreppen, bei denen die Seile oder Stäbe nur an der Decke befestigt sind, und solche, bei denen die Seile oder Stäbe an einem statisch tragenden Handlauf befestigt sind. Das harfenähnliche Aussehen dieser Konstruktion gibt ihr den Namen.

Himmelsleiter am Neuen Wildenstein im Kuhstall in der sächsischen Schweiz
Bild 7

Sind in einem Gebäude die Treppenläufe zu den Geschossen ohne Richtungsänderung hintereinander angeordnet, so spricht man von einer Himmelstreppe. Diese heutzutage eher seltene Art der Anordnung von Treppenläufen hat einen sinnvollen Hintergrund. Ein derartiges Treppenhaus ließ sich nämlich durch die Eingangstür und ein Fenster am obersten Ende der Treppe belichten, durch welches der Himmel zu sehen war. Auch bei Treppenanlagen im Freien kommt diese Anordnung vor wobei dann auch der Begriff Himmelsleiter Verwendung findet.

Eine Holztreppe besteht als einfache Konstruktion aus einem schräg gestellten Holzstamm, in den die Stufen mit einem Beil hineingehauen wurden. Bei noch einfacherer Konstruktion wird ein Holzstamm mit vielen Aststummeln schräg gestellt. Die Aststummel dienen dabei als Stufen. Zwischen diesen einfachen Konstruktionen und modernen Holztreppen, die mit hochwertigen Leim- und Schraubverbindungen aus Vollholz oder mit modernen Holzwerkstoffen hergestellt werden, gibt es unzählige Variationen.

Treppe mit Kinderwagenrampe werden überall dort eingesetzt wo keine normale Rampe neben der Treppe möglich ist. Die Rampe aus zwei geneigten Flächen links und rechts einer schmalen Treppe ermöglicht es, einen Kinderwagen zu schieben und gleichzeitig auf der Treppe nach Oben oder Unten zu gehen. Sie ist üblich bei Treppen im öffentlichen Bereich.

Halbgewendelte gestemmte Holztreppe
Bild 8

Bei einer Kragstufentreppe sind die Stufen einseitig an der Treppenhauswand befestigt und kragen von dort aus, so nennt man diese Treppe eine Kragstufentreppe. Siehe auch eingespannte Treppenstufen.

Bei der Laufplattentreppe handelt es sich um eine schräge Platte, auf der die Trittstufen direkt aufgebracht sind. Meist sind dies Stahlbetonmassivtreppen oder Stahlbetonfertigteiltreppen. Diese Treppen können unmittelbar nach dem Einbau genutzt werden.

Die Leitertreppe ist eine sehr steile Treppe, bei der die Stufen sehr schmal sind, ohne Sprosse zu sein. Derart steile Treppen werden oft als untergeordnete Treppen im Industriebau und Maschinenbau eingesetzt oder auf Schiffen, wo sie dann Niedergang heißen.

Unter einer Massivtreppe wird im allgemeinen Sprachgebrauch eine Stahlbetontreppe verstanden. Diese kann eine Oberfläche aus allen als Bodenbelag geeigneten Stoffen haben. Die Massivtreppe kann ein vor Ort gegossenes Bauteil wie auch ein an den Einbauort geliefertes Fertigbauteil sein. Auch Kombinationen aus Fertigteil und Ortbeton sind möglich.

Eine Sonderform der Wendeltreppe mit offenem Treppenauge ist die Münchner Treppe. Dabei ist das Treppenauge nicht zylinderförmig sondern ein auf der Spitzen Seite stehender Kegelstumpf.

Ein Niedergang ist eine steile Treppe auf Schiffen. Siehe auch Leitertreppe.

Sambatreppe
Bild 9

Bei der Raumspartreppe oder kurz Spartreppe handelt es sich um eine platzsparend konstruierte Steiltreppe, bei der die nutzbare Stufenbreite von 80 cm allerdings nicht unterschritten werden darf. Es handelt sich um eine extrem steile Treppe, bei der der Auftritt im Wechsel normale Tiefe und verkürzte oder gar keine Tiefe hat. Dadurch hat abwechselnd der linke und der rechte Fuß einen normaltiefen Auftritt. Diese Treppe muss immer in der gleichen Schrittfolge begangen werden. Neben den geraden Raumspartreppen gibt es auch gekrümmte und viertelgewendelte Raumspartreppen. Da Raumspartreppen ohnehin ein erhöhtes Unfallrisiko haben, sollten diese noch schwieriger zu begehenden Formen jedoch der Ausnahmefall bleiben. Sperrige Güter können über diese Treppenart nicht transportiert werden. Zu dauernd genutzten Aufenthaltsräumen und als alleiniger Zugang zu einer Wohnung sind diese Treppen nicht zugelassen. Andere Bezeichnungen für diese Treppe sind Sambatreppe oder auch Watscheltreppe.

Leipziger Treppe
Bild 10

Die Bezeichnung Leipziger Treppe wird verwendet, wenn die Stufen Dreieckig sind, wobei sich die Spitze einmal links und einmal rechts befindet. Die Wiener Treppe ist eine Raumspartreppe, bei der rechteckige Stufen versetzt angeordnet sind. Eigentlich zählt auch die Spindeltreppe zur Raumspartreppe.

Schachttreppen sind zweiläufige U-Treppen mit Halbpodest und Hauptpodest, bei denen anstelle eines Treppenauges eine Treppenhauswand zu finden ist. Die Treppenläufe können beidseitig in der Wand aufgelagert sein. Dies ist die früher verbreitete Konstruktionsform dieser Treppen. Aus Gründen des Trittschallschutz werden heute jedoch folgende Konstruktionsarten bevorzugt: Die Treppenläufe können beidseitig von den Treppenhauswänden durch eine Fuge getrennt und nur auf den Podesten aufgelagert sein. Sie können auch einschließlich der Podeste in die Wand zwischen den Treppenläufen eingespannt sein und komplett durch eine Fuge von den Umfassungswänden getrennt sein.

Scherentreppen werden als Treppe zum Dachboden verwendet. Die Treppe befindet sich auf einem Lukendeckel und kann wie eine Schere so weit auf dem Deckel zusammengeschoben werden, dass sich der Deckel mitsamt der Treppe schließen lässt. Diese Treppen werden überwiegend aus Aluminium und Stahl gefertigt.

Der schräg gestellter Baumstamm ist eine von der Natur übernommene Möglichkeit Höhen zu überwinden. Zuerst war es wohl nur der umgekippte Baumstamm, auf dem die ersten Menschen nach oben kletterten. Hierbei krochen sie den glatten Stamm hinauf oder nutzten die Äste wie die Sprossen einer Leiter. Als die ersten Menschen das Prinzip erkannten, wurden auch schon die ersten umgefallenen Baumstämme dorthin gebracht, wo sie zur Überwindung von Höhenunterschieden gebraucht wurden. Die ersten künstlichen Verkehrswege zur Höhenüberwindung waren erfunden. Leider wurde die rauhe aber weiche Rinde durch häufiges Begehen schnell abgenutzt und das darunterliegende Holz sehr glatt. Daher musste am Baumstamm weiterentwickelt werden, und es entstanden die Leiter sowie der eingekerbte Baumstamm.

Die Cordonata, eine Treppenrampe von Michelangelobr>
Bild 11

Bei der Stahltreppe sind die tragenden Teile wie Treppenwangen oder Treppenholme aus Profilstahl oder aus Stahlrohr gefertigt. Die Stufen sind entweder aus Gitterrosten oder aus Riffelblechen gefertigt. Die Geländer und Handläufe sind ebenfalls aus Stahlprofilen und Stahlrohren gefertigt. Am häufigsten findet man Stahltreppen im Industrie- und Gewerbebau. Auch als Not- oder Feuertreppen werden sie oft eingesetzt. Aufgrund der äußerst flexiblen Gestaltungsmöglichkeit bei gleichzeitig guten statischen Möglichkeiten wird die Stahltreppe auch gern für diffizile repräsentative Treppengrundrisse eingesetzt.

Als Tragwerkstreppe werden Konstruktionen bezeichnet, bei denen die Treppenholme als Fachwerkgitterträger ausgeführt sind.

Eine Treppenrampe ist eine Mischkonstruktion aus Treppe und Rampe. Die Stufen haben eine meist mehrere Schrittlängen große Breite und sind stark geneigt. Es ermöglicht einen bequemen Anstieg bei einer größeren Höhendifferenz ohne Zwischenpodeste anordnen zu müssen. Diese Treppenkonstruktion wird nahezu ausschließlich bei Treppen im Freien verwendet.

Zu den Wendeltreppen zählen sowohl die Bogentreppen als auch die Spindeltreppen. Wenn keine massive Spindel vorhanden ist sondern eine Hohlspindel, dann wird diese Treppe auch Hohltreppe genannt.

Die Zweiholmtreppe ist eine Treppe mit zwei tragenden Balken, meist aus Holz, Stahl oder bewehrtem Betonwerkstein, auf denen die Stufen aufgesattelt sind.



Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Treppe" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
     

Bild 4: Dieses Bild basiert auf dem Bild Bild 4: Treppe_eingespannt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Der Urheber des Bildes ist Roland Bergmann Dipl. Ing. (FH) Architekt.

Bild 8: Dieses Bild basiert auf dem Bild Bild 8:Bild: Holztreppe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Der Urheber des Bildes ist Dirk Broßke.

Bild 11: Dieses Bild basiert auf dem Bild Bild 11:Bild: Cordonata_1 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Der Urheber des Bildes ist Ronaldo/Test1.

     

  Bild 1: Dieses Bild basiert auf dem Bild Bild 1: Jagdschloss_Granitz_Wendeltreppe.jpg
aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Der Urheber des Bildes ist de:Benutzer:Oldobelix.

Bild 2: Dieses Bild basiert auf dem Bild Bild 2: Landhaus_Dresden_Treppe.jpg
aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Der Urheber des Bildes ist Bernd Hutschenreuther.

Bild 3: Dieses Bild basiert auf dem Bild Bild 3: Killesbergturm1.jpg
aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Der Urheber des Bildes ist Enslin.

Bild 5: Dieses Bild basiert auf dem Bild Bild 5: Britzer_Muehle6
aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Der Urheber des Bildes ist User:Lienhard Schulz.

Bild 6: Dieses Bild basiert auf dem Bild Bild 6: Darmstadt_Bahnhof_2004-11-23e
aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Der Urheber des Bildes ist Heidas at de.wikipedia.

Bild 7: Dieses Bild basiert auf dem Bild Bild 7: Neuer_Wildenstein_-_Himmelsleiter
aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Der Urheber des Bildes ist Andreas Steinhoff.

Bild 9: Dieses Bild basiert auf dem Bild Bild 9: Sambatreppe-Stufen
aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Der Urheber des Bildes ist Tom Quist.

Bild 10: Dieses Bild basiert auf dem Bild Bild 10: Treppe_Leipziger
aus der freien Mediendatenbank Wikimedia Commons und steht unter der
GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Der Urheber des Bildes ist Roland Bergmann Dipl. Ing. (FH) Architekt.

     

Weiterer interessanter Beitrag zum Thema Treppen:

Dachbodentreppe.info

© Copyright - www.eurodomain24.eu - 2006
Galerie
Galerie
Galerie
Galerie
Galerie
Galerie
Galerie
Galerie